FLETSCHER Wissensbereich

Autor: Felix Meier


Qualitätsmanagement

  • mehr Klarheit
  • bessere Organisation
  • mehr Transparenz
  • weniger Konflikte
  • datenbasierte Entscheidungen
  • kontrollierte Risiken
  • erfolgreichere Innovationen
  • größeres Vertrauen von Kunden
  • Eintrittskarte für neue Märkte
  • Professionalität
  • unabdingbar bei steigendem Wachstum
  • einmaliger Aufwand zur Implementierung, bis sich Grundstrukturen etabliert haben und der Ball im Rollen ist
  • laufender Aufwand zur fortlaufenden Anpassung und Verbesserung der Produkte/Prozesse/ des QM-Systems
  • Reduzierung auf das Wesentliche und Sinnvolle
  • Wesentlich und sinnvoll ist alles, was zu einer verbesserten Produkt/Service-Qualität beiträgt, alltagstauglich ist und tatsächlich zur Qualitätserzeugung genutzt wird
  • Verwendung praxiserprobter Frameworks u. Normen (z.B. Elemente aus Six Sigma, Scrum, integral-systemisches Coaching, ISO 9001) und Anpassung dieser an die eigene Organisation
  • Verwendung digitaler Hilfsmittel zur effizienten Organisation des QM-Systems sowie zur Team-Kollaboration, z.B. FLETSCHERs Odoo-QM-App
  • selbstorganisierte Teams mit klaren KPIs zur Bewertung des Erfolgsgrades der Ergebnisse
  • Leben von Flexibilität und Einfachheit von Änderungsprozeduren
  • Vertrauen auf Basis klarer Kompetenzanforderungen und Personalentwicklungsmaßnahmen
  • regelmäßige, relevante Schulungen
  • Berücksichtigung von Persönlichkeitsausprägungen bei der Team-Zusammensetzung
  • Unternehmensziele gemeinsam managen und umsetzen, z.B. OKR-Management
  • Teams statt Abteilungen, gemeinsam Ziele erreichen und gegenseitiger Support
  • klares internes / externes Schnittstellenmanagement (Lieferant - Input - Prozess - Ergebnis - Kunde)
  • Maßnahmen zur Identifizierung und Auflösung von Konflikten (Betriebsklima)
  • Dokumente sind Träger von Informationen, sie müssen nicht in Papierform vorliegen (Visual Management mit Boards, Tafeln, Plakate, Monitor, Videos, uvm.)
  • Qualitätsmanagement
    • Definierte und angepasste Ziele
    • Geeignete Strukturen/Prozesse/Verfahren
    • Bekannte, qualitätsrelevante Daten und KPIs (Leistungskennwerte)
    • Messung und Erfassung dieser Daten
    • Ableiten von Anforderungen an Software und digitale Tools
  • Digitalisierung
    • Umsetzung der Anforderung in Software
    • Verifizierung und Validierung der Eignung der Software gegen die Anforderungen
    • kontinuierliche Weiterentwicklung nach geänderten Anforderungen
    • Mitarbeiterschulungen
  • Six Sigma wird üblicherweise bei komplexen Problemen mit unbekannter Ursache eingesetzt, Ziel ist es die wirkliche Ursache/ Ursachenmix für ein Problem zu verstehen und geeignete Maßnahmen zu finden, um diese Ursachen im Sinne der Problemlösung zu verändern.
  • Six Sigma ist ein Werkzeugkoffer mit wirkungsvollen Tools, die richtig angewendet werden müssen.
  • Analogie zum Klavier: Alle Tasten auf einmal zu betätigen vs. die richtigen Tasten zur richtigen Zeit betätigen
  • Framework zur nachhaltigen Erzeugung von Qualität auf fundierter Basis
  • Regelkreise erleichtern den Aufbau von komplexen Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen y = f(x) und bringen Maßnahmen in ein geordnetes Projektformat
  • z.B. Define-Measure-Analyze-Improve-Control (DMAIC) zur Verbesserung von Prozessen oder
  • z.B. Define-Measure-Analyze-Design-Verify (DMADV) zur kundenorientierten Produktentwicklung
  • Six Sigma lässt sich sehr gut mit agilen Methoden wie Scrum kombinieren, in dem man Elemente der Regelkreise in 2-wöchige Etappen (Sprints) aufteilt.
  • Nach durchgeführten Six Sigma Projekten hat man oft ein deutlich besseres Prozessverständnis und ein Verständnis über relevante Kennzahlen als Basis für die sinnvolle Digitalisierung von Prozessen.

Vereinfachtes Beispiel DMAIC:

Define: 

Warum haben wir so eine hohe Ausschussrate an defekten Teilen aufgrund des falschen Gewichtes?

Projektzeitraum 01/2021 - 10/2021, aufgeteilt in x Sprints, Teamzusammensetzung XYZ, Budget = 50.000€, Einsparungen bei Senkung der Ausschussrate um 5% ca. 20.000€/ Jahr

Measure: 

Analyse des Messsystems (Waage),  Wägung einer Stichprobengröße, Erhebung von Ausschussdaten über einen bestimmten Zeitraum.

Analyze:

Prozessanalyse, Schnittstellenanalyse, Trendanalyse der Ausschussdaten, Identifizierung möglicher Einflussfaktoren auf das Falschgewicht y = f (Mensch, Maschine, Material, Messung, Mitwelt, Methode, ...), Aufstellen von Hypothesen und Testreihen, Durchführung und Auswertung der Daten der Testreihen zum Herausfinden der signifikanten Einflussgrößen (Regressionsanalyse, ANOVA, Design of Experiments etc.)

Improve:

Herausfinden von Lösungen und Lösungsalternativen, Auswahl und Begründung der besten Lösung, Realisierung des besten Settings der relevanten Einflussgrößen DoE, Umsetzung von Prozessverbesserungen.

Control:

Messung und Nachweis der verbesserten Prozessleistung im Alltag, ggf. Nachregelung.


Odoo-ERP Unternehmenssoftware

  • Odoo ist eine Webanwendung (Bedienung über den Browser wie z.B. Chrome)
  • Modularer Aufbau durch Apps, wie Webshop, Einkauf, Verkauf, Lager, Produktion, Projekt, Buchhaltung uvm.
  • Im Odoo-App Store können Module aus einer großen, weltweiten Community aus Odoo-Partnern installiert werden, um beispielsweise Shops wie Magento oder Shopify an Odoo anzubinden.
  • Odoo kann mithilfe der Odoo-IOT-Box (Raspberry Pi) mit vielen Geräten direkt verbunden werden (z.B. Labeldrucker, Waagen, Lineale, Pedale uvm.)
  • Es gibt 2 Odoo Versionen, beide sind mehrsprachig verwendbar:
    • Odoo Community, ideal für sehr kleine Unternehmen mit einfachen Basisanforderungen
      • 0€ Lizenkosten pro Nutzer, keine Nutzergrenze
      • eingeschränkter Funktionsumfang, erweiterbare Module
      • Hosting entweder lokal oder auf einem Cloud-Server, z.B. DigitalOcean (ab 10€/Monat)

    • Odoo Enterprise, ideal für größere Unternehmen mit komplexeren Anforderungen
      • Lizenkosten transparent kalkulierbar unter  www.odoo.com/de_DE/pricing
      • unbegrenzter Funktionsumfang, jährliche inbegriffene Upgrades der Datenbank auf neue Odoo-Versionen, Odoo-Support bei Problemen
      • Hosting auf Odoo Online (keine Modulerweiterung möglich), Odoo.sh (Modulerweiterung möglich), oder einem eigenen Server wie z.B. DigitalOcean oder lokal (Modulerweiterung möglich)

  • Handel
    • Webshop, Verkauf, Einkauf, Wareneingang, Lager, Warenausgang, Versandlabel, Buchhaltung uvm.
  • Produktion
    • siehe Handel zzgl. Produktion, Wartung, Qualitätsmanagement, PLM (Stücklistenversionierung) uvm.
  • Dienstleistung/ Agenturen
    • Projekt, Field-Service-App, Marketing-Automation uvm.

Gerne bereiten wir für Sie eine kostenlose Demo für Ihr Unternehmen vor!

  • eigenständig ohne Support unter www.odoo.com 
    • für "Odoo-Unerfahrene" nicht zu empfehlen, da viele Details für ein richtiges Setup beachtet werden müssen, um eine saubere Datenstruktur von Anfang an in der Datenbank zu pflegen
  • mithilfe eines Odoo-Partners, wie FLETSCHER
    • schnelleres und sichereres Setup, saubere Datenstruktur, dem Geschäftsmodell entsprechende, geeignete Konfiguration, Vermeidung von späteren Datenbank-Refactoring-Kosten
    • Ablauf:
      • Odoo Installation und Vorkonfiguration, Hinweis: Nach bereits 1 Tag erhalten Sie i.d.R. Ihr vollwertiges ERP System!
      • Odoo Standardtraining, Testen verschiedener Workflows und Use Cases
      • Odoo Gap-Analyse (Identifizierung fehlender Funktionen) 
      • Odoo Prototyping (Beschreibung/Darstellung der zu entwickelnden Funktionen)
      • Budgetierung Entwicklungsleistung für Release 1.0
      • Odoo Development (Entwicklung der Funktionen in einer Testumgebung)
      • Testen der entwickelten Funktionen
      • Deployment (Einbringen der entwickelten Funktionen in der Live-Datenbank)
      • Refinement (Umsetzung weiterer Entwicklungen, Wdh. des Zyklus ab -> Odoo Gap-Analyse für Release 2.0)
    • personelle Aufstellung:
      • Kunde: 
        • verantwortliche Person für das zukünftige Odoo-ERP System, z.B. IT-Manager (gemeinsames Testen und Abnehmen der entwickelten Funktionen, Systemschulungen allgemein)
        • Systemanwender (Testen und Abnehmen der entwickelten Funktionen, Systemschulungen speziell)
      • FLETSCHER: 
          • Odoo functional consultant project manager (Bindeglied zw. Kunden und Entwickler)
          • Odoo Entwickler (ganzheitlicher Software Engineer)
      • # Der Kunde wird in den Entwicklungsprozess eng mit eingebunden, um späteren Überraschungen vorzubeugen und um kontinuierliches Training & Feedback zu gewährleisten
  • hohes funktionales und technisches Verständnis von Odoo zur Identifizierung von geeigneten "Odoo-Best-Practise" und zur höheren Richtigkeit der Budgetplanung
  • kreative, umfassende Verwendung der Odoo Standard-Funktionen, Reduzierung von Anpassungen
  • Prototyping/ visuelle Planung der Anpassungen zur genaueren Aufwandsplanung
  • kontinuierliche Schulungen der Anwender während des Projektes (Odoo ist sehr komplex)
  • gemeinsame Identifizierung von möglichen Anpassungsvarianten und Auswahl der besten Variante vor technischen und funktionalen Hintergründen
  • Release Planung (vom Allgemeinen zum Speziellen)
    • Release 1.0 "Skeleton" 
      • Grobfunktionen als Grundgerüst zur Umsetzung der wesentlichen Workflows der Unternehmens
    • Release 2.0 "Skeleton-Refinement" 
      • Ergänzung weiterer Grobfunktionen
    • Release 3.0 "Detail X, Y, Z"
      • Realisierung der Feinfunktion X, Y, Z
    • Release 4.0 "Workflow Harmonization"
      • Umfangreiche Identifizierung möglicher Bugs durch Anpassungen, Sicherstellung des Funktionierens der Anpassungen im Zusammenspiel mit Odoo-Std. Funktionen
    • Release 5.0 "Go Live"
      • Deployment des Codes in der Live-Server-Umgebung, Import von Daten, Verwendung des Systems im Alltag
    • fortlaufende Verbesserung des Systems in weiteren Releases
  • Verwendung von Barcodes, Scanner und Tablet
  • Wareneingang:
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  • Warenausgang
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Beim Change-Management kann es hilfreich sein, allen Beteiligten, die auf ein komplexes System geschult werden folgende Kompetenzstufen bewusst zu machen, um die Motivation zu erhalten und um Frust vorzubeugen:

  • Unbewusste Inkompetenz
    • Ich weiß gar nicht, dass ich es nicht weiß.
  • Bewusste Inkompetenz
    • Mir ist bewusst, dass ich es nicht kann.
  • Bewusste Kompetenz
    • Ich erlerne die Fähigkeit bewusst.
  • Unbewusste Kompetenz
    • Ich habe die Fähigkeit erlernt, Erfahrung gesammelt und wende sie unbewusst an. Es läuft wie von selbst.


Normaler Zufriedenheitsverlauf bei der Implementierung neuer Software:


integral-systemische Begleitung

  • vertraulicher Workshop zwischen 2 Personen auf Basis von Gesprächen und Visualisierungen
  • Im Wesentlichen berücksichtigt der integral-systemische Ansatz die Komplexität und Potentiale innerhalb unseres eigenen Systems in Wechselwirkung mit äußeren Systemen, in denen wir uns befinden. Aus dieser Wechselwirkung heraus entstehen Emotionen, Handlungen und Verhaltensweisen. 
  • Ziel ist es, belastenden Emotionen, wie Wut/Angst/Hass/Trauer/Stress/Misstrauen die Spannung zu nehmen und sie in Entspannung und Kraft umzuwandeln. Dabei kann EFT (emotional freedom technique) unterstützend wirken.

Erfahren Sie mehr in einem persönlichen Gespräch!

  • Leichteres Treffen von Entscheidungen
  • besseres Zeit-, Selbst und Projektmanagement
  • größere Zufriedenheit
  • leichteres Verständnis von Ursache und Wirkung von komplexen Problemen/Phänomenen
  • Herausfinden mehrerer, kreativer Lösungsansätze
  • Verständnis zugrundeliegender, emotionaler Belastungen und Umwandlung dieser in Entspannung und Kraft
  • größere Resilienz (Widerstandskraft gegenüber Belastungen durch stärkere, innere Ressourcen) 
  • Förderung von Humor als Ressource